WEG UND ZIEL

EWIGE WIRKLICHKEIT

Voraussetzung
Geheimnis der Erwählung
Weg und Ziel
Aus geistigem Sein
Selbstentsprechung
Wiedergefunden
Untrennbar
Ehrfurcht
Nötigung
Unterschiedenheit
Verpflichtung
Werk der „Gnade”
Göttliches Lachen
Selbstüberlegenheit
Erlösungsmöglichkeit
Um der Liebe willen
Bändigung des „Tieres”
Schuld und Sühne
Das Ewige
Erneuerung
Unsterblichkeit
Wissen
Nachher
Jedem anders eigen
Selbstvergottung
Wirklich werden
Gotteserfahrung

 


WEG UND ZIEL

 

Den Weg erreichen, den ich zeige,
Heißt das Ziel erkennen,
Das alle Erdenziele hochhin überragt,
Die wunschbeschwerte Träume
Schon „erhaben” nennen.

Hat einer erst den Weg gefunden,
Findet er auch dieses Weges hohes Ziel.
Schon nach den ersten Schritten auf dem Wege
Fühlt er sich gesunden,
Und nicht mehr eingezwungen hörig
Wesenlosem Spiel.

Doch: nicht im Wettlauf wird der Weg durchmessen,
Und keiner kann hier Mitbewerber überrennen !
Hier muß der Wanderer
Erst allen Geltungsdrang vergessen,
Nicht eher hört er sich im Ziel bei Namen nennen.